Über mich

Schon in jungen Jahren war ich an anderen Menschen und deren Geschichten interessiert, was mich schließlich zu meiner Berufswahl geführt hat. 

Ich bin 1986 geboren und in der Weststeiermark aufgewachsen. Obwohl ich zusammen mit meiner Lebensgefährtin das Leben in Graz sehr genieße, zieht es mich in meiner Freizeit immer wieder hinaus ins Grüne. Die Natur ist für mich ein Ort, an dem ich zur Ruhe kommen, Energie tanken und den Kopf frei bekommen kann. So gesehen war es nur konsequent meine Praxis nicht in der Stadt, sondern etwas außerhalb, mitten im Grünen zu eröffnen. 

Ich habe als Klinischer- und Gesundheitspsychologe über viele Jahre Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien begleiten dürfen und habe hierbei auch die systemische Psychotherapie und deren Menschenbild schätzen gelernt. 

In meiner Freizeit gehe ich einer Vielzahl an Hobbys nach und probiere gerne neue Dinge aus. Zu meinen Lieblingsbeschäftigungen gehören Lesen, Radfahren, Brett- und Videospiele, sowie Kochen und Essen. Ich liebe Tiere (insbesondere Katzen) und setze mich für den Tierschutz ein. Zudem habe ich vor Kurzem meine Leidenschaft für die Fotografie entdeckt, der ich noch etwas unbeholfen, aber mit vollem Eifer nachgehe. 

Das Logo des Psychotherapeuten Mag. Jürgen Pirker zeigt eine angedeutete Landschaft mit Wegen in einem Kreis.

Alice: “Würdest du mir bitte sagen, wie ich von hier aus weitergehen soll?“ - “Das hängt zum großen Teil davon ab, wo du hin möchtest”, sagte die Katze.

– Lewis Carrol, Alice im Wunderland

Arbeitsstil & Haltung

  • Berge mit schneebedeckten Gipfeln, grünen Hängen und einigen Gebäuden im Vordergrund.

    Ressourcen-orientiert

    Ich bin überzeugt, dass wir Menschen die Fähigkeit und Ressourcen zur Veränderung bereits in uns tragen, wir aber aus verschiedensten Gründen nicht immer auf diese zugreifen können. 

    Aus diesem Grund suche ich nicht nach Ursachen, Schwächen oder Defiziten, sondern richte gemeinsam mit Ihnen den Blick auf vorhandene Stärken und Ressourcen.

    Bei mir stehen sie somit als Person mit all ihren Facetten, Geschichten und Beziehungen im Mittelpunkt.


  • Berglandschaft mit See, Berge im Hintergrund und bewölktem Himmel.

    Lösungs-orientiert

    Ziel der Psychotherapie ist es, mit Hilfe von gezielten Fragen und verschiedensten kreativen Methoden neue Perspektiven zu ermöglichen, festgefahrene Muster zu verändern und für Ihre aktuelle Lebenssituation passende Lösungen zu finden.

  • Ein orange-getigertes Katzenbaby liegt auf einem Holzboden, schaut nach oben und wirkt neugierig.

    Humorvoll

    Obwohl – oder gerade weil in einer Psychotherapie oft schwierige und leidvolle Themen besprochen werden, ist es mir wichtig, dass in den Einheiten auch ausreichend Platz für Leichtigkeit, Humor und dem Feiern kleiner Erfolge zur Verfügung steht.

Mein beruflicher Werdegang

Abstrakte minimalistische weiße Kunstinstallation mit einer kleinen Kugel und einer großen Öffnung im Hintergrund, auf einer glatten Platte mit vertikalen Linien in beruhigenden Cremetönen.
2008 - 2015

Betreuer im Rahmen der Kinder-, und Jugendhilfe bei Jugend am Werk Stmk

2012 - 2015

 Familienberatungsstelle im Beratungszentrum Voitsberg (JAW)

2015 - 2018

Familien- und Jugendgerichtshilfe Graz

Seit 2019

Tätigkeit als Amtssachverständiger im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe / Psychologe in einer Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe

Angestelltenverhältnis beim Psychologischen Dienst des Landes Steiermark

Qualifikationen

Ein Stapel alter, abgenutzter Bücher auf einem Holztisch, daneben ein Notizbuch mit einem schwarzen Stift.
2004 - 2012

Diplomstudium Psychologie an der KF Universität Graz

2013 - 2015

Postgraduelle Ausbildung zum Klinischen- und Gesundheitspsychologen

2022 - 2024

Psychotherapeutisches Propädeutikum bei Uni4Life Graz

Seit 2024

Fachspezifikum der systemischen Familientherapie bei der ÖAS

Fortbildungen

  • Psychologische Behandlung von Kindern und Jugendlichen, Erwachsenen

  • Behandlungsansätze bei Depression, Suizidalität, Ängsten und Zwängen

  • Traumafolgestörungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

  • Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung

  • Schlaf- und Schlafstörungen

  • Selbstwert und digitale Medien

  • Märchen und Geschichten als traumazentrierte narrative Interventionen

  • Bindungsstil und Bindungsstörung

  • uvm.